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JUSLETTER 10. NOVEMBER 2014
SCHWERPUNKT-AUSGABE: CYBERCRIME

Liebe Leserinnen und Leser

Kein Tag vergeht, ohne dass die «traditionellen Medien» – welche wir heute eigentlich als «alte Technologien» (wie Print, TV und Radio) bezeichnen müssten – von den «neuen Technologien» sprechen, wie Internet, sozialen Netzwerken, Smartphones, «Google Glasses», erweiterter Realität usw. All diese Entwicklungen sind offenbar Fortschritte, aber – wie jeder Fortschritt – können sie auch zweckentfremdet werden, um als Werkzeuge von Straftaten eingesetzt zu werden. Dies wird gerne «Cyberkriminalität» genannt, ohne vielfach genau zu wissen, was dieser Begriff alles umfasst.

Damit die Leser mehr zu diesem Thema erfahren, hat diese Jusletter Schwerpunkt-Ausgabe zum Ziel, einen Überblick über die wichtigsten Aspekte dessen, was man unter «Cyberkriminalität» versteht, zu bieten. So werden Begriffe wie «Identitätsdiebstahl», «Phishing», «Hacking», «Ransomware», «Romance Scam», «Sextortion», «Sexting», «Grooming» usw. angesprochen und erklärt. Gleichzeitig werden speziell geschaffene gesetzliche Bestimmungen sowie die Lücken, welche der in Kraft stehende Rechtsrahmen derzeit aufweist, ebenso erläutert, wie die möglicherweise benötigten Veränderungen, um diese Mängel zu beheben.

Der umfassende Beitrag von Marko Spasojevic beschäftigt sich eingehend mit allen Unter-Kategorien der Cyberkriminalität und setzt sie in Beziehung zur schweizerischen Rechtsordnung. Koumba Koné betrachtet analog die Situation in Bezug auf die französische Gesetzgebung. Damit zeigt sie auf, wie ein Nachbarstaat mit diesem Thema auf legislativer Ebene umgeht. Danach folgt ein Beitrag von Sandra Schweingruber, die sich auf Fragen der internationalen Rechtshilfe zur Bekämpfung der Cyberkriminalität konzentriert. Sie schlägt vor, dass wir pragmatische Lösungen und einfachere – und damit schnellere – Verfahren in der Sache entwickeln. Ferner beschäftigen sich François Charlet und Cédric Bocquet insbesondere mit der Umsetzung des Bundesgesetzes betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) bei VoIP (Voice over IP) – wie Skype –, und Julien Gafner mit dem Umgang mit Cyberterrorismus aus Sicht des Schweizer Rechts.

Die Schwerpunkt-Ausgabe schliesst mit einen Tagungsbericht von Sandra Muggli über die Arbeitstagung für Staatsanwälte und Ermittlungsleiter, welche im September 2014 in Windischgarsten (Österreich) stattfand zum Thema «Bekämpfung der Pornographie und sexuellem Missbrauch Minderjähriger» – Straftaten, welche heute oft durch die «neuen Technologien» begangen werden.

Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse an der Thematik Cybercrime geweckt haben und Sie die eine oder andere Anregung aus den Beiträgen ziehen können.

Anna Steger
Redaktion Jusletter Strafrecht
Simone Kaiser
Redaktion Jusletter Strafrecht
INHALTSVERZEICHNIS
Beiträge
› Marko Spasojevic, Phénomènes cybercriminels
› Koumba Koné, Cybercriminalité : évolution législative et jurisprudentielle, le cas de la France
› Sandra Schweingruber, Cybercrime-Strafverfolgung im Konflikt mit dem Territorialitätsprinzip
› François Charlet / Cédric Bocquet, De l’application de la LSCPT aux fournisseurs de services de VoIP
› Julien Gafner, Le cyberterrorisme sous l’angle du droit suisse : entre sens et réalité

Tagungsberichte
› Sandra Muggli, Zusammenfassung der Arbeitstagung für Staatsanwälte und Ermittlungsleiter zum Thema «Bekämpfung der Pornographie und sexuellem Missbrauch Minderjähriger im Internet»

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
› Jurius, Renvoi d’une famille de demandeurs d’asile afghans en Italie dans le cadre du règlement « Dublin »

Aus dem Bundesgericht
› Jurius, Gemischtes Wahlsystem im Kanton AR verfassungskonform
› Jurius, Condamnation définitive pour le tueur à gages de Cointrin (GE)

Aus dem Bundesverwaltungsgericht
› Jurius, Flughafen-Schutzverband Nachtflugmonitoring
› Jurius, Lageanalyse Angola, Kognition im Asylbeschwerdeverfahren

Medienmitteilungen
› Jurius, Höhere Datenübertragungsraten, neue Regeln für die Domainnamen
› Jurius, Neuregelung beim Steuererlass ab 2016
› Jurius, Mehr Flexibilität für regionale Radio- und Fernsehsender
› Jurius, Bündelung der Aufsicht über Revisionsunternehmen und Prüfgesellschaften
› Jurius, Revision der Energieverordnung per 1. Januar 2015

Rechtsprechungsübersicht
› Jurius, Übersicht über die Rechtsprechung des Bundesgerichts und des EGMR (September–Oktober 2014)

Vorschau
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› Swisslaw-Speech: 4A_317/2014

› Simon Planzer, Glücksspiel-Regulierung und Glücksspiel-Sucht: Annahmen und Fakten.

› Franziska Sprecher / Patricia M. Schiess Rütimann (Hrsg.), Ökonomie und Gesundheit.

Weitere Informationen zu den Aktivitäten der Weblaw AG finden Sie hier.
BEITRÄGE
Marko Spasojevic
Phénomènes cybercriminels
Der Autor diskutiert die verschiedenen, derzeit bekannten Phänomene der Cyberkriminalität. Er beschreibt die einzelnen Besonderheiten und gibt juristische Antworten. Dabei soll der Beitrag eine Art Gebrauchsanweisung für Praktiker sein. (sk)
Beitragsarten: Beiträge
Rechtsgebiete: Strafrecht im Informatikrecht, Strafrecht Schweiz Besonderer Teil

Koumba Koné
Cybercriminalité : évolution législative et jurisprudentielle, le cas de la France
Cyberkriminalität ist ein weites Thema. Daher ist es interessant, einen Überblick zu haben über die Straftatbestände, die als «Cyberkriminalität» definiert werden, um eine Bestandsaufnahme der Rechtsvorschriften, welche in den letzten zehn Jahren zur Stärkung der Strafverfolgung und zur Bekämpfung dieser Kriminalität – die sich ständig anpasst – eingeführt wurden, um zu sehen wie die Rechtsprechung, diese Gesetze durch ihre Auslegung ergänzt hat und schliesslich zu verstehen, was der Gesetzgeber beabsichtigt, um effektiv gegen Cyberkriminalität, auch über die Grenzen hinaus, vorzugehen. (sk)
Beitragsarten: Beiträge
Rechtsgebiete: Strafrecht im Informatikrecht, Strafrecht andere Länder und Rechtsvergleichung, Französisches Recht

Sandra Schweingruber
Cybercrime-Strafverfolgung im Konflikt mit dem Territorialitätsprinzip
Im Cyberspace existieren keine staatlichen Grenzen. Cybercrime ist deshalb nahezu immer international, sodass Strafverfolger fast immer auf Daten angewiesen sind, die im Ausland liegen. Aufgrund des Territorialitätsprinzips ist dazu der Rechtshilfeweg nötig; doch bis ein Ersuchen im angefragten Staat bearbeitet ist, sind die Daten oft nicht mehr vorhanden. Mit dem Übereinkommen über Computerkriminalität wurden erste Instrumente geschaffen, die einen Zugriff auf ausländische Daten ohne Rechtshilfeverfahren ermöglichen. Dieser Artikel setzt sich mit dessen Umsetzung auseinander und will Denkanstösse für eine pragmatische Interpretation liefern.
Beitragsarten: Beiträge
Rechtsgebiete: Strafrecht im Informatikrecht, Strafprozessrecht, Internationale Rechtshilfe

François Charlet / Cédric Bocquet
De l’application de la LSCPT aux fournisseurs de services de VoIP
Die Überwachung des Telekommunikationsverkehrs mithilfe des Bundesgesetzes betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) im Rahmen der Straftaten durch VoIP ist sozusagen unmöglich, besonders aufgrund der Ausstrahlungsgeschwindigkeit der Delikte und dadurch, dass diese im Ausland begangen werden. Die Revision des BÜPF wird die Lage grundsätzlich verbessern, die Lösung jedoch liegt in einer stärkeren Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren, vor allem im internationalen Bereich. Was die VoIP-Anbieter betrifft, sollte mehr Verantwortung von ihnen verlangt werden.
Beitragsarten: Beiträge
Rechtsgebiete: Strafrecht im Informatikrecht, Fernmeldewesen. Fernmeldenetze

Julien Gafner
Le cyberterrorisme sous l’angle du droit suisse : entre sens et réalité
Cyberterrorismus ist eine der neuen Formen der Kriminalität in der Ära der Informations- und Kommunikationstechnik. Die Studie und die Definition dieses Phänomens sind sowohl aus kriminologischer als auch aus juristischer Sicht interessant. Angesichts des vom Schweizer Gesetzgeber verabschiedeten Konzepts zur Bekämpfung des Terrorismus erlauben es die Straftatbestände im Besonderen Teil des Strafgesetzbuches, den Missbrauch des Internets für terroristische Zwecke zu ahnden. Der letzte Abschnitt des Beitrags ist der Frage gewidmet, ob Cyberterrorismus in der Schweiz eine echte Bedrohung darstellt. (bk)
Beitragsarten: Beiträge
Rechtsgebiete: Strafrecht im Informatikrecht, Strafrecht Schweiz Besonderer Teil
TAGUNGSBERICHTE
Sandra Muggli
Zusammenfassung der Arbeitstagung für Staatsanwälte und Ermittlungsleiter zum Thema «Bekämpfung der Pornographie und sexuellem Missbrauch Minderjähriger im Internet»
Vom 8.–10. September 2014 fand im oberösterreichischen Windischgarsten zum ersten Mal eine Arbeitstagung für Staatsanwälte und Ermittlungsleiter zum Thema «Bekämpfung der Pornographie und sexuellem Missbrauch Minderjähriger im Internet» statt. Der Anlass richtete sich an in solche Ermittlungen involvierte Personen und hatte einen Erfahrungsaustausch hinsichtlich des im Laufe der Jahre erworbenen Wissens zum Ziel. Der Bericht soll die wichtigsten Erkenntnisse kurz zusammenfassen.
Beitragsarten: Tagungsberichte
Rechtsgebiete: Strafrecht im Informatikrecht, Strafrecht andere Länder und Rechtsvergleichung
EUROPÄISCHER GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE
Jurius
Renvoi d’une famille de demandeurs d’asile afghans en Italie dans le cadre du règlement « Dublin »
EGMR – Die Grosse Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Strassburg hat am 4. November 2014 ihr Urteil im Fall Tarakhel gegen die Schweiz gefällt. Der Entscheid stellt fest, es gebe eine Verletzung von Artikel 3 (Verbot unmenschlicher Behandlung) der Europäischen Menschenrechtskonvention, falls die schweizerischen Behörden die Gesuchsteller nach Italien zurückschicken würden, bevor sie individuelle Garantien der italienischen Behörden erhalten haben für eine dem Kindeswohl angemessene Aufnahme und den Schutz der Einheit der Familie. (Urteil 29217/12) (sts)
Beitragsarten: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
Rechtsgebiete: EMRK
AUS DEM BUNDESGERICHT
Jurius
Gemischtes Wahlsystem im Kanton AR verfassungskonform
BGer – Das Bundesgericht weist die Beschwerden gegen die 2011 im Kanton Appenzell Ausserrhoden durchgeführte Gesamterneuerungswahl des Kantonsparlaments ab. Die nach einem gemischten Proporz/Majorz-System durchgeführte Wahl der 65 Kantonsrätinnen und -räte ist unter Berücksichtigung der Umstände im Kanton Appenzell Ausserrhoden gegenwärtig mit der Bundesverfassung vereinbar. (Urteile 1C_59/2012, 1C_61/2012)
Beitragsarten: Aus dem Bundesgericht
Rechtsgebiete: Politische Rechte, Übriges Verfassungsrecht

Jurius
Condamnation définitive pour le tueur à gages de Cointrin (GE)
BGer – Der Auftragsmörder, der im November 2008 einen Unternehmer von Cointrin (GE) erschossen hat, sowie die Ehefrau des Opfers, welche zu dem Mord angestiftet hatte, werden definitiv zu sechzehn Jahren Gefängnis verurteilt. Das Bundesgericht hat ihre Beschwerde abgewiesen. (Urteile 6B_590/2013, 6B_597/2013, 6B_592/2013 und 6B_591/2013) (sts)
Beitragsarten: Aus dem Bundesgericht
Rechtsgebiete: Straftaten gegen Leib und Leben, Freiheitsentziehende Sanktionen
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AGENDA
Besser informiert sein über juristische Events, Aus- und Weiterbildungen.
› 11.11.2014 / Studienzentrum Gerzensee/BE,
Einvernahme, Befragungstechnik, Aussageanalyse (Würdigung von Aussagen) und Protokollierung

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dRSK
Zuletzt wurden im dRSK folgende Beiträge publiziert:
› Tarkan Göksu, Grundbuchanmeldung durch die Erben bei Willensvollstreckung
Urteil 5A_82/2014 vom 2. Mai 2014

› Matthias Leemann / Gianluca Schlaginhaufen / Markus Vischer, Revidierter Art. 8 UWG
Urteil 4A_475/2013 vom 15. Juli 2014

Der dRSK umfasst Rechtssprechungskommentare von über 100 Spezialisten auf mehr als 30 Rechtsgebieten. Die Volltexte finden Sie (passwortgeschützt) sowohl im dRSK als auch im Informations- und Rechercheportal Push-Service Entscheide. Abonnenten erhalten jeweils am 3. Kalendertag im Monat per E-Mail die Monatsübersicht der Online-Zeitschrift dRSK.
ISSN 1663-9995, Editions Weblaw.
AUS DEM BUNDESVERWALTUNGSGERICHT
Jurius
Flughafen-Schutzverband Nachtflugmonitoring
BVGer – Der Schutzverband der Bevölkerung um den Flughafen Zürich (sbfz) darf alle Dokumente zum Nachtflugmonitoring sehen. Der Entscheid wurde am 6. November 2014 bekanntgemacht. (Urteil A-6291/2013)
Beitragsarten: Aus dem Bundesverwaltungsgericht
Rechtsgebiete: Datenschutz, Luftfahrt

Jurius
Lageanalyse Angola, Kognition im Asylbeschwerdeverfahren
BVGer – Das Bundesverwaltungsgericht hat eine Neubeurteilung der allgemeinen Lage in Angola vorgenommen und ändert die bisherige Praxis zum Vollzug der Wegweisung von abgewiesenen angolanischen Asylsuchenden. (Urteil D-3622/2011)
Beitragsarten: Aus dem Bundesverwaltungsgericht
Rechtsgebiete: Ausländer- und Asylrecht
MEDIENMITTEILUNGEN
Jurius
Höhere Datenübertragungsraten, neue Regeln für die Domainnamen
Die Mindestgeschwindigkeit für den Breitband-Internetzugang in der Grundversorgung wird verdoppelt – diese ist eine von mehreren Änderungen, die der Bundesrat im Rahmen diverser Verordnungsrevisionen im Fernmeldebereich verabschiedet hat. Die Verwaltung der Internet-Domainnamen «.ch» und «.swiss» wird künftig in einer separaten Verordnung über die Internet-Domains (VID) geregelt. Die neuen Bestimmungen werden am 1. Januar bzw. 1. Juli 2015 in Kraft treten.
Beitragsarten: Medienmitteilungen
Rechtsgebiete: Informatik und Recht

Jurius
Neuregelung beim Steuererlass ab 2016
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 5. November 2014 das Bundesgesetz über eine Neuregelung des Steuererlasses auf den 1. Januar 2016 in Kraft gesetzt. Ab diesem Zeitpunkt erhalten die Kantone die alleinige Kompetenz zur Beurteilung der Erlassgesuche bei der direkten Bundessteuer.
Beitragsarten: Medienmitteilungen
Rechtsgebiete: Bund und Kantone, Steuerrecht

Jurius
Mehr Flexibilität für regionale Radio- und Fernsehsender
Der Bundesrat ebnet den lokalen Radios den Weg für den Umstieg vom analogen UKW auf die digitale Technologie DAB+. Er hat die Teilrevision der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) verabschiedet, die gleichzeitig die Unterstützung neuer Technologien optimiert und verschiedene weitere Entlastungen für Radio und Fernsehstationen vorsieht.
Beitragsarten: Medienmitteilungen
Rechtsgebiete: Medienrecht

Jurius
Bündelung der Aufsicht über Revisionsunternehmen und Prüfgesellschaften
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 5. November 2014 die vom Parlament in der Sommersession 2014 verabschiedete Gesetzesvorlage zur Bündelung der Aufsicht über Revisionsunternehmen und Prüfgesellschaften sowie die Revision der Finanzmarktprüfverordnung und der Revisionsaufsichtsverordnung auf den 1. Januar 2015 in Kraft gesetzt.
Beitragsarten: Medienmitteilungen
Rechtsgebiete: Aufsichtsrecht

Jurius
Revision der Energieverordnung per 1. Januar 2015
Anlagen zur Stromproduktion aus erneuerbaren Energien sollen rascher und günstiger realisiert werden können. Diese und weitere Änderungen hat der Bundesrat in einer Revision der Energieverordnung festgelegt, die per 1. Januar 2015 in Kraft tritt.
Beitragsarten: Medienmitteilungen
Rechtsgebiete: Energie- und Umweltrecht
RECHTSPRECHUNGSÜBERSICHT
Jurius
Übersicht über die Rechtsprechung des Bundesgerichts und des EGMR (September–Oktober 2014)
Die Rechtsprechungsübersicht führt die zur Publikation in der Amtlichen Sammlung vorgesehenen Urteile des Schweizerischen Bundesgerichts vom 17. September bis und mit 16. Oktober 2014 sowie die Urteile des EGMR mit Beteiligung der Schweiz auf. Neben Dossiernummer, Urteilsdatum, Abteilung/Kammer, Prozessgegenstand und Vorinstanz wird ein Hyperlink zum Originalentscheid und – sofern vorhanden – zur jeweiligen Mitteilung bzw. Besprechung in Jusletter und im dRSK wiedergegeben.
Beitragsarten: Rechtsprechungsübersicht
Rechtsgebiete: Publikationen
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Küsnacht ZH
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Genf
› 17.10.14Wild Schnyder AG
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Zürich
› 17.10.14Siegrist Ries & Partner, Rechtsanwälte und Notariat
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› 14.10.14CMS von Erlach Poncet AG
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Jusletter 17. November 2014
› Gabriel Gertsch, Die grundrechtlichen Kerngehalte als materielle Schranke der Verfassungsrevision? de constitutione lata und de constitutione ferenda
› Christoph A. Zenger, Bericht über den Vergleich zwischen dem eidgenössischen Humanforschungsgesetz ein-schliesslich des Verordnungsrechts sowie der neuen EU-Verordnung vom 16. April 2014
› Andreas Zünd / Thomas Hugi Yar, Rien ne va plus: Das Schweizerische Glücksspielrecht im Umbruch

Hinweis: Die Vorschau weist jeweils auf einige in der nächsten Ausgabe erscheinende Beiträge hin.
Änderungen bleiben vorbehalten.


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sk = Simone Kaiser, sl = Sandrine Lachat,
sts = Stéphanie Schwab, bk = Barbara Kummer

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